
Audi A2 e-tron
WLTP: Stromverbrauch (kombiniert): 13,8 kWh/100 km; CO₂-Emissionen (kombiniert): 0 g/km; CO₂-Klasse: A; Elektrische Reichweite: 421 km.

Jetzt profitieren bei der E-Mobilitätswende
Elektromobilität wird in Deutschland 2026 nochmals attraktiver: Für den Kauf oder das Leasing von Elektrofahrzeugen (BEV) und teils auch Plug-in-Hybriden (PHEV) gibt es neue staatliche Förderungen und steuerliche Vorteile, die den Umstieg auf umweltfreundlichere Mobilität lohnenswert machen.
Eine neue, bundesweite Förderung für Elektroautos und bestimmte Plug-in-Hybride kommt zurück. Die Zuschüsse gelten rückwirkend für Neuzulassungen ab dem 01.01.2026 und werden in mehreren Stufen vergeben.
Die Förderung richtet sich an Privatpersonen und ist an das zu versteuernde Einkommen gekoppelt – je niedriger das Einkommen, desto höher können die Zuschüsse ausfallen. Eine genaue Antragstellung wird voraussichtlich ab Mai 2026 über das BAFA-Portal möglich sein.
Die maximale Fördersumme von 6.000 € ergibt sich wie folgt: 3.000,– € Basis + 1.000,– € Kinderzuschlag + 1.000,– € (Jahreseinkommen unter brutto 60.000,– €/Haushalt) + 1.000,– € (Jahreseinkommen unter brutto 45.000,– €/Haushalt).
Die neue E-Auto-Förderung schafft echte Anreize für den Einstieg in die Elektromobilität – durch direkte Zuschüsse, steuerliche Vorteile und langfristige Planungssicherheit. Wenn du dein nächstes Fahrzeug mit staatlicher Unterstützung leasen oder kaufen willst, lohnt es sich, die aktuellen Förderbedingungen genau im Blick zu behalten.
Bitte beachten: Die Förderung wird nicht durch dein Autohaus beantragt oder mit deinem Kauf- bzw. Leasingpreis verrechnet. Die Beantragung, Berechtigung und der Erhalt der Förderung erfolgt nach Vertragsabschluss über das BAFA-Portal.
Tipp: Frühzeitig planen und zulassen, um sämtliche Fördermöglichkeiten optimal zu nutzen, bevor Mittel ausgeschöpft sind.
Die Förderung fällt je nach deinem zu versteuernden Jahreseinkommen und der Anzahl der bei dir lebenden Kinder unter 18 Jahren unterschiedlich aus.
Jahreseinkommen Zu versteuerndes Brutto-Jahreseinkommen pro Haushalt | ohne Kinder | 1 Kind | ab 2 Kinder |
|---|---|---|---|
| Bis 45.000 € | 5.000 € | 5.500 € | 6.000 € |
| 45.001 € bis 60.000 € | 4.000 € | 4.500 € | 5.000 € |
| 60.001 € bis 80.000 € | 3.000 € | 3.500 € | 4.000 € |
| 80.001 € bis 85.000 € | 0 € | 3.500 € | 4.000 € |
| 85.001 € bis 90.000 € | 0 € | 0 € | 4.000 € |
Jahreseinkommen Zu versteuerndes Brutto-Jahreseinkommen pro Haushalt | ohne Kinder | 1 Kind | ab 2 Kinder |
|---|---|---|---|
| Bis 45.000 € | 3.500 € | 4.000 € | 4.500 € |
| 45.001 € bis 60.000 € | 2.500 € | 3.000 € | 3.500 € |
| 60.001 € bis 80.000 € | 1.500 € | 2.000 € | 2.500 € |
| 80.001 € bis 85.000 € | 0 € | 2.000 € | 2.500 € |
| 85.001 € bis 90.000 € | 0 € | 0 € | 2.500 € |
Gute Nachrichten auch bei der Kfz-Steuer: Die bisherige Steuerbefreiung für reine Elektrofahrzeuge wird deutlich verlängert. Fahrzeuge, die bis zum 31. Dezember 2030 erstmals zugelassen werden, können weiterhin für bis zu zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit sein (maximal bis Ende 2035) – ein finanzieller Vorteil, der langfristig wirkt.
Zusätzlich profitierst du auch weiterhin vom Investitions-Booster für betriebliche E-Mobilität.
Das Förderprogramm richtet sich an den Kauf oder das Leasing von Neufahrzeugen. Gefördert werden alle Fahrzeuge, die erstmals in Deutschland zugelassen werden und zur Fahrzeugklasse M1 gehören. Voraussetzung ist ein elektrifizierter Antrieb – also ein rein batterieelektrisches Fahrzeug, ein Modell mit Range-Extender oder ein Plug-in-Hybrid.
Auch Fahrzeuge mit Range-Extender oder Plug-in-Hybrid sind förderfähig, sofern sie die vorgegebenen Anforderungen an den Klimaschutz erfüllen. Ob künftig auch Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb in das Förderprogramm aufgenommen werden, wird aktuell noch geprüft.
Elektromobilität ist ein zentraler Baustein auf dem Weg zur Klimaneutralität – und ein entscheidender Faktor für die Zukunft der Automobilindustrie. Ein starker Heimatmarkt ist dabei essenziell, um Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Genau hier setzt die Förderung an: Sie gibt der E-Mobilität zusätzlichen Schub und stärkt zugleich die deutsche und europäische Automobilwirtschaft.
Elektrofahrzeuge fahren lokal emissionsfrei und sind über ihren gesamten Lebenszyklus bereits heute deutlich umwelt- und klimafreundlicher als klassische Verbrenner. Mit dem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien im Strommix wird dieser Vorteil künftig sogar noch größer.
Ein weiterer Pluspunkt: E-Autos arbeiten deutlich effizienter. Durch ihren hohen Wirkungsgrad kommst du mit derselben Energiemenge weiter als mit einem Verbrenner – und senkst gleichzeitig deine Kosten pro 100 Kilometer, besonders beim Laden zu Hause. Dazu kommen geringere Wartungskosten, da Bauteile wie Ölwechsel, Auspuff oder Kupplung entfallen. Außerdem sind Elektrofahrzeuge aktuell für mehrere Jahre von der Kfz-Steuer befreit.
Auch im Alltag überzeugen E-Autos: Sie stoßen weder Stickoxide noch nennenswerten Feinstaub aus und tragen so spürbar zu besserer Luftqualität bei – vor allem in Städten. Und weil sie besonders leise unterwegs sind, steigern sie die Lebensqualität in Wohngebieten und Innenstädten deutlich.
Förderfähig sind alle Fahrzeuge, die ab dem 01.01.2026 erstmals neu zugelassen werden. Die Antragstellung startet voraussichtlich im Mai 2026 und erfolgt online. Wichtig für dich: Die Förderung kann rückwirkend beantragt werden – maßgeblich ist allein das Datum der Neuzulassung nach dem 1. Januar 2026.
Die neue E-Auto-Förderung unterstützt Privatpersonen beim Kauf oder Leasing eines erstmals in Deutschland zugelassenen Neuwagens der EU-Fahrzeugklasse M1. Förderfähig sind reine Elektrofahrzeuge sowie ausgewählte extern aufladbare Hybridmodelle, darunter Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range-Extender.
Voraussetzung für die Förderung ist ein zu versteuerndes Haushaltsjahreseinkommen von maximal 80.000 Euro. Lebst du mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt, erhöht sich diese Grenze: Pro Kind steigt sie um 5.000 Euro, bei zwei oder mehr Kindern liegt die Einkommensgrenze somit bei bis zu 90.000 Euro.
Als Einkommensnachweis dient der Durchschnitt der zwei aktuellsten Steuerbescheide, die nicht älter als drei Jahre sein dürfen. Für eine Antragstellung Anfang 2026 werden entsprechend die Steuerbescheide aus 2023 und 2024 herangezogen.
Bist du verheiratet, lebst in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft oder in einer eheähnlichen Gemeinschaft, wird das Einkommen beider Partner zusammengerechnet, sofern keine gemeinsame Veranlagung vorliegt.
Weitere Details zur genauen Berechnung, zum Vorgehen ohne Steuerbescheid sowie zur Berücksichtigung von Kindern werden zeitnah in der offiziellen Förderrichtlinie veröffentlicht.
Auch Paare ohne Trauschein, die mit gemeinsamen Kindern in einem Haushalt leben, können die Förderung nutzen. In diesen Fällen zählt ebenfalls das gemeinsame zu versteuernde Einkommen beider Partner. Das maßgebliche Haushaltseinkommen ergibt sich aus der Summe der einzelnen Einkommen.
Die konkreten Details zur Berechnung, zum Ablauf der Antragstellung sowie zur genauen Berücksichtigung von Kindern werden in der offiziellen Förderrichtlinie festgelegt und zeitnah veröffentlicht.
Wichtig für dich: Es entsteht kein Nachteil, da die Förderung bis zu einem Jahr rückwirkend beantragt werden kann. So bleibt ausreichend Zeit, alle Voraussetzungen zu erfüllen und den Antrag in Ruhe einzureichen.
Auch ohne vorhandene Einkommenssteuererklärung ist eine Förderung möglich. Wenn du in den vergangenen Jahren keine Steuererklärung abgeben musstest, kannst du diese nachträglich einreichen. Alternativ kannst du als Rentnerin oder Rentner eine Rentenbezugsbescheinigung sowie eine Selbsterklärung über weitere Einkünfte vorlegen.
Die genauen Details zur Berechnungsgrundlage, zum Ablauf für Antragsteller ohne Steuerbescheid und zur Berücksichtigung von Kindern werden zeitnah in der offiziellen Förderrichtlinie veröffentlicht. Für dich entsteht dadurch kein Nachteil, denn die Förderung kann bis zu ein Jahr rückwirkend beantragt werden.
Die Einkommensgrenze von 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen orientiert sich am durchschnittlichen Einkommen privater Neuwagenkäufer. Aktuelle Mobilitätsstudien zeigen, dass damit rund die Hälfte aller privaten Haushalte, die einen Neuwagen anschaffen, förderberechtigt ist.
So wird die Förderung gezielt eingesetzt: Sie unterstützt genau diejenigen, für die der Umstieg auf ein Elektrofahrzeug eine spürbare finanzielle Entscheidung ist. Gleichzeitig hilft die Einkommensgrenze dabei, Mitnahmeeffekte zu vermeiden und die Fördermittel sozial ausgewogen zu verteilen.
Zwischen dem 01.01.2026 und dem 30.06.2027 kannst du auch Plug-in-Hybride sowie Elektrofahrzeuge mit Range-Extender fördern lassen – vorausgesetzt, sie erfüllen bestimmte technische Kriterien. Förderfähig sind Modelle, die entweder maximal 60 g CO₂ pro Kilometer (Typgenehmigungswert) ausstoßen oder eine rein elektrische Reichweite von mindestens 80 Kilometern bieten.
Für die Zeit ab dem 01.07.2027 plant die Bundesregierung eine Weiterentwicklung der Förderung. Künftig sollen dabei stärker die CO₂-Emissionen im realen Fahrbetrieb berücksichtigt werden, um den elektrischen Fahranteil weiter zu erhöhen und den Klimaschutzeffekt zu maximieren.
Ob ein Plug-in-Hybrid oder ein Fahrzeug mit Range-Extender die Förderkriterien erfüllt, lässt sich bereits vor der Bestellung prüfen. Die relevanten CO₂-Emissionswerte und technischen Daten erhältst du direkt beim Hersteller oder bei deinem Autohaus – so hast du frühzeitig Planungssicherheit für deine Förderung.
Ja, die Förderung ist an eine Mindesthaltedauer von 36 Monaten gebunden – sowohl beim Kauf als auch beim Leasing. Die Frist beginnt mit der Erstzulassung des Fahrzeugs.
Damit stellt die Förderung sicher, dass das Fahrzeug tatsächlich im Alltag genutzt wird. Ohne eine feste Haltedauer könnten geförderte Fahrzeuge kurzfristig weiterverkauft werden, was dem eigentlichen Zweck der Unterstützung widersprechen würde.
Ja, auch Leasing wird im Rahmen der neuen Förderung unterstützt. Die Förderung ist sozial gestaffelt und richtet sich nach Einkommen und Haushaltsgröße. Je nach persönlicher Situation sind dabei Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro möglich.
Für Leasing gelten die gleichen Fördervoraussetzungen und -höhen wie beim Kauf. Wichtig ist, dass das Neufahrzeug auf dich als Leasingnehmer zugelassen ist und mindestens 36 Monate ab Erstzulassung genutzt wird.
Die Antragstellung erfolgt direkt durch den Leasingnehmer.
Die neue E-Auto-Förderung wird aus dem Klima- und Transformationsfonds der Bundesregierung finanziert. Die Mittel stammen unter anderem aus den Einnahmen der CO₂-Bepreisung.
Insgesamt stehen 3 Milliarden Euro für den Förderzeitraum von 2026 bis 2029 zur Verfügung. Abhängig davon, wie sich die Fördermittel auf reine Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride verteilen, können damit voraussichtlich rund 800.000 Fahrzeuge unterstützt werden.
Entscheidend für die Förderung ist die Zulassung des Fahrzeugs, nicht das Datum des Kaufvertrags. Der Förderantrag kann erst nach der Zulassung gestellt werden.
Die Antragstellung erfolgt in einem einstufigen Verfahren und muss spätestens innerhalb eines Jahres nach der Zulassung auf dich erfolgen. Das macht den Prozess deutlich einfacher: Statt mehrerer Schritte ist nur ein Antrag nötig, was den bürokratischen Aufwand im Vergleich zu früheren Förderprogrammen erheblich reduziert.
Nein. Für die Förderung ist ausschließlich das Datum der Zulassung entscheidend – nicht der Zeitpunkt der Bestellung. Auch bei längeren Lieferzeiten bleibt die Förderfähigkeit bestehen, solange die Zulassung innerhalb des Förderzeitraums erfolgt.
Bei Förderanträgen zum Jahresende kann es vorkommen, dass sich die Auszahlung ins folgende Jahr verschiebt. Der Anspruch auf die Förderung bleibt davon jedoch unberührt.
Nein, aktuell ist die Förderung nicht auf Fahrzeuge aus EU-Produktion beschränkt. Förderfähig sind alle erstmals in Deutschland zugelassenen Neufahrzeuge der Klasse M1, sofern sie
- rein elektrisch fahren,
- einen batterieelektrischen Antrieb mit Range-Extender haben
- oder als Plug-in-Hybrid die vorgegebenen Klimaschutzkriterien erfüllen.
Derzeit stammen bereits rund 80 % der neu zugelassenen Elektrofahrzeuge in Deutschland aus europäischer Produktion. Zusätzlich prüft die Bundesregierung, ob künftig sogenannte EU-Präferenzregelungen eingeführt werden. Sollte es hierzu Änderungen geben, werden Verbraucherinnen und Verbraucher rechtzeitig informiert, bevor diese in Kraft treten.
Die finalen Details werden mit der offiziellen Förderrichtlinie veröffentlicht. Aktuell ist jedoch absehbar, dass für die Antragstellung unter anderem folgende Unterlagen benötigt werden:
- Kopie des Kauf- oder Leasingvertrags
- Zulassungsbescheinigung Teil I (Fahrzeugschein) als Nachweis der erstmaligen Zulassung auf dich in Deutschland
- Die zwei aktuellsten Steuerbescheide, jeweils maximal drei Jahre alt
Für eine schnellere und einfachere Antragstellung empfiehlt sich die Nutzung der Online-Ausweisfunktion deines Personalausweises oder der Ausweis-App des Bundes.
Bitte beachten: Die Förderung wird nicht durch dein Autohaus beantragt oder mit deinem Kauf- bzw. Leasingpreis verrechnet. Die Beantragung, Berechtigung und der Erhalt der Förderung erfolgt nach Vertragsabschluss über das BAFA-Portal.
¹ Das Angebot enthält eine Sonderzahlung im Zusammenhang mit der staatlichen E-Auto-Förderung. Die Sonderzahlung ist zunächst vom Käufer zu leisten. Eine Erstattung kann über das Förderprogramm der Bundesregierung erfolgen, sofern dieser die Voraussetzungen erfüllt. Es handelt sich um eine staatliche Leistung, hierfür übernimmt das Autohaus keine Beratung und keine Haftung. Die Bewilligung, die Höhe sowie die Auszahlung der staatlichen Förderung erfolgen ausschließlich durch die jeweils zuständige Förderstelle und liegen außerhalb unseres Einflussbereichs. Die Verantwortung für die sachliche Richtigkeit, Vollständigkeit sowie die fristgerechte Einreichung des Förderantrags obliegt dem Antragsteller. Eine Vorfinanzierung der staatlichen Förderung durch das Autohaus erfolgt nicht. Ein Rechtsanspruch gegenüber dem Autohaus besteht nicht.
Weitere Informationen: https://www.bundesumweltministerium.de/foerderung/fragen-und-antworten-zur-e-auto-foerderung